
Die „Ego-Therapie“ entwickelte ich bereits vor 15 Jahren aus der „Pränatalen
Fußmassage“
(PFM). Die PFM ist eine Sonderform der Fußreflexzonenmassage und bezieht sich
ausschließlich auf den Reflexzonenbereich der Wirbelsäule an den Füßen. In der
Wirbelsäule sind alle vorge- burtlichen Erinnerungen gespeichert. Während meiner Arbeit mit der PFM stellte ich
fest, dass ich bei der ersten Behandlung Informationen darüber bekam, wie es der Mutter in den 9 Monaten
Schwangerschaft, also der pränatalen Zeit, gegangen ist. Ich „wusste“ plötzlich, ob und was
für Ängste die Mutter in dieser Zeit hatte, wie die Beziehung der Eltern zueinander in dieser Zeit war, wie
der/die Patientin ihre Eltern wahrgenommen hat und anderes mehr. Dabei waren und sind meine eigenen Wahrnehmungen immer
abhängig von dem was das Unterbewusstsein dieser Person zulässt.
Dabei habe ich erkannt, dass viele unserer Ängste sowie Verhaltensweisen, welche auf unbe- wussten Ängsten
beruhen, übernommen wurden, in der Regel von der Mutter. Nur erinnert man sich eben nicht. Mit PFM ist es möglich,
diese Eindrücke und Erinnerungen wieder zu löschen. Um diesen Prozess abzukürzen, habe ich die PFM mit
„Schamanischem Träumen“ verbunden und diese neue Therapieform „Ego-Therapie“ genannt.
Warum „Ego-Therapie“? Weil ein unter- entwickeltes Ego nicht in der Lage ist, irgendwann einmal über
sich hinauszuwachsen. Es leidet immer Hunger. Einem hungrigen Kind, das nach Essen schreit, kann man nicht sagen, es
solle zuerst einmal aufhören, zu schreien, es braucht etwas zu essen, damit es nicht verhungert. Ein Ego, das noch
nie sein durfte, kann nicht noch kleiner werden, es muss erst einmal wachsen und sein dürfen. In der
„Ego-Therapie“ darf das Ego wachsen um eines Tages vielleicht sogar über sich hinaus zu wachsen.
Die „Ego-Therapie“ ist eine heilende Arbeit auf drei Ebenen: die PFM erlöst die Vergangenheit, beim
„Schamanischen Träumen“ wird in einem visuellen Garten die Gegenwart umgestaltet und die Saat für
eine erfolgreiche und glückliche Zukunft gelegt.
Es sind in der Regel zwischen 10 und 20 Sitzungen erforderlich, mit einer Dauer von einer Stunde.